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Hämorrhoiden können mit der THD (Transanal Haemorrhoidal Dearterilisation) Methode besonders schonend und schmerzarm operiert werden. So wie auch bei der HAL (Hämorrhoiden Arterien Ligatur) Methode werden mit einer speziellen Ultraschallsonde die zuführenden Gefäße im Mastdarm exakt aufgesucht und unterbunden. Es entsteht zum Unterschied zur herkömmlichen Operation keine offene, nässende und schmerzende Wunde. Es besteht bei den meisten Patienten nur wenige Tage ein leichtes "Ziehen", in der ersten Woche kann es evt. leicht bluten. Die zuvor krankhaft ausgeweiteten Venenpölster ziehen sich binnen weniger Wochen vollkommen zurück. Die THD ist nicht mit der OP nach LONGO zu verwechseln, bei der die Unterbindung der Gefäße mit einem mechanischen Klammernahtgerät erfolgt und Stuhlentleerungsstörungen, Inkontinenz und andere schwere Komplikation vorkommen. Bei der THD ist eine Beschädigung des Schließmuskels praktisch ausgeschlossen. |
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Die besten Ärzte Österreichs 2010 In der Zeitschrift NEWS (Nr. 24., Juni 2010) wurden die besten Chirurgen Österreichs gelistet. |
Diabetes und Chirurgie Die Kronen-Zeitung berichtet am 20. März über die Erfolge der chirurgischen Behandlung von Typ II Diabetes. Link zu Artikel Kronen-Zeitung
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Divertikulitis Divertikel sind Ausstülpungen aus der Darmwand, die schwere Komplikationen verursachen können. Link zu Artikel Medizin Populär 2010 |